TIERARZTPRAXIS

Tierärztin Patricia Kleen

Was Sie bei Operationen in unserer Praxis beachten sollten

Für Operationen benötigen Sie (außer in Notfällen) grundsätzlich einen Termin.

Anmeldung: Bei vielen Routineoperationen (z.B. Kater- oder Katzenkastrationen) genügt eine telefonische Anmeldung, ansonsten bekommen Sie zunächst einen Termin für eine Voruntersuchung. Bringen Sie ein wenig Zeit mit, auch wenn Sie ihr Tier nur zum OP-Termin abgeben wollen, damit keine Fragen offen bleiben.

Katzen,
die nicht in einer stabilen Transportbox gebracht werden, werden in einen von unseren Käfigen umgesetzt. Katzenkörbe sind nicht völlig ausbruchsicher!

Hunde
bekommen bei bestimmten Narkoseformen eine Beruhigungsspritze. Sie sollten danach noch etwa 10 min mit ihrem Tier warten, ehe Sie es abgeben. Wie stark Hunde auf die Beruhigungsspritze ansprechen ist individuell sehr unterschiedlich. Ruhiger Umgang mit dem Hund (Platz machen lassen, wenig ansprechen und wenig streicheln...) fördert das Eintreten der erwünschten Wirkung.

Meerschweinchen, Kaninchen, Vögel und andere kleine Heimtiere
können meistens in ihren eigenen Käfigen bleiben. Entfernen Sie bitte vorher die Einstreu und ersetzen Sie sie durch Zellstoff, Küchenpapier oder ein kochfestes Baumwolltuch. Heimtiere brauchen niemals nüchtern zur OP erscheinen im Gegenteil, sie sollen vorher und auch nachher gleich wieder fressen!

OP-Zeiten: Wir operieren meist von Montag bis Freitag zwischen der Vor- und Nachmittagssprechstunde bzw. vor der Vormittagssprechstunde. Kleinere Operationen können nach Absprache auch abends oder am Samstag ausgeführt werden.

Hinterlassen Sie bitte eine Telefonnummer, unter der Sie in der Zeit der Operation für eventuelle Rückfragen erreichbar sind. Wenn wir Ihr Tier annehmen, vereinbaren wir auch gleichzeitig, wann Sie es wieder abholen können. Sollte sich dieser Zeitpunkt verschieben, z.B. weil der Patient das Narkosemittel langsamer als üblich abbaut, versuchen wir, Sie rechtzeitig zu informieren.

Nach den Operationen können wir die Patienten in einem besonders dafür vorgesehenen ruhigen Raum aufwachen lassen, eine Stationäre Aufnahme der Patienten ist ebenfalls möglich.

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