Newsletter Tierarztpraxis Kleen 15.12.2007

Liebe Tierfreunde,

heute möchten wir Ihnen Informationen zu folgenden Themen geben:

(1) Dankeschön für das 2. Praxisjahr/ Praxisöffnungszeiten in der Weihnachtszeit

(2) Weihnachten – Gefahren für Tiere

(3) Blasenprobleme bei Hund und Katze

(4) Augenverletzungen beim Heimtier

Einige dieser Themen sind sehr umfangreich, daher werden wir hier nur kürzere Artikel darüber veröffentlichen. Wenn Sie mehr über ein spezielles Thema erfahren möchten, stehen wir Ihnen gerne mit vielen Informationen beratend zur Seite - sprechen Sie uns bitte darauf an.

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(1) DANKESCHÖN FÜR DAS 2. PRAXISJAHR/PRAXISÖFFNUNGSZEITEN IN DER WEIHNACHTSZEIT

Liebe Tierfreunde,

zunächst einmal ein großes Dankeschön an Sie alle!
Unsere Praxis besteht seit dem 1. Dezember nun schon 2 Jahre. Wie Sie selbst mitbekommen haben, haben wir in dieser Zeit noch einige Mitarbeiter dazu bekommen, die sich alle gerne und mit Herz um Ihre Tiere kümmern. Die Arbeit der 2 vergangenen Jahre hätten wir nie ohne Ihr Vertrauen leisten können. Wir haben in dieser Zeit sehr viele liebe Menschen und Tiere kennen gelernt, die uns ans Herz gewachsen sind. Wir haben mit Ihnen gelacht und manchmal auch geweint. Wir haben uns die eine oder andere Nacht oder das Wochenende um die Ohren geschlagen, um Ihrem Tier zu helfen und wir können nur feststellen: wir haben es gerne getan!

Wir freuen uns, dass wir so viele Menschen kennen gelernt haben, denen das Wohl Ihrer und auch anderer Tiere am Herzen liegt und dass wir vielen Tieren helfen konnten. In den zwei Jahren haben wir viele Tiere aus unserer Praxis, die abgegeben wurden oder die wir über unsere Tierschutzvereine betreut haben, in gute Hände vermitteln können. Auch dafür danken wir denjenigen, die einem Tier aus dem Tierschutz ihr Herz geöffnet haben und ihnen eine neue Zukunft geschenkt haben. Selbstverständlich werden wir Ihnen auch im neuen Jahr gewohnt mit Herz und Fachverstand, mit Rat und Tat zur Seite stehen und für Ihre Fragen und Nöte ein offenes Ohr haben.

Darüber hinaus werden wir zu Beginn des kommenden Jahres 2008 auch die Ultraschalluntersuchung in unserer Praxis anbieten können, um unser Angebot immer weiter im Sinne der Gesundheit und zum Wohl der Tiere zu erweitern.

Denken Sie daran: wenn Sie Fragen rund ums Tier haben, stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite, auch Beratungen zum Erwerb eines neuen Tieres oder bei Haltungsfragen sind bei uns möglich und wir nehmen uns die Zeit, damit Ihr Tier oder auch ein neues Tier die besten Bedingungen erhält.

Wir wünschen Ihnen allen von Herzen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest und auch einen guten Rutsch in das neue Jahr 2008.


PRAXISÖFFNUNGSZEITEN IN DER WEIHNACHTSZEIT

Wir werden dieses Jahr aus familiären Gründen über Weihnachten keinen Notdienst anbieten können. Zwischen den Jahren und Silvester und Neujahr sind wir auch im Rahmen unseres eigenen Notdienstes (wochentags 9.00-20.00 Uhr und Sonn- und Feiertags von 10.00- 18.00 Uhr) für Sie und Ihre Tiere da. Damit Sie nicht lange suchen müssen, falls an den Feiertagen Ihr Liebling krank wird und ärztliche Hilfe benötigt, haben wir Ihnen hier die Notdienste aufgelistet.
Die gleiche Liste finden Sie in übersichtlicher tabellarischer Form auf unserer Homepage unter dem Punkt Sprechstunden.

FREITAG, DEN 21.12.2007
normale Sprechstunde von 9.00 Uhr- 11.00 Uhr und von 16.00 Uhr – 19.00 Uhr in der Tierarztpraxis Kleen
danach Notdienst durch die Praxis Dr. Kepper-Muth


SAMSTAG, DEN 22.12.2007
normale Sprechstunde von 10.00 Uhr- 12.00 Uhr in der Tierarztpraxis Kleen
danach Notdienst durch die Praxis Dr. Kepper-Muth, Rüsselsheim


SONNTAG, DEN 23.12.2007
Keine Sprechstunde
Notdienst durch die Praxis Dr. Kepper-Muth, Rüsselheim


MONTAG, DEN 24.12.2007 (HEILIGABEND)
Keine Sprechstunde
Notdienst durch die Praxis Dr. Seitz, Rüsselsheim


DIENSTAG, DEN 25.12.2007 (1. WEIHNACHTSTAG)
Keine Sprechstunde
Notdienst durch die Praxis Dr. Munzlinger, Bischofsheim


MITTWOCH, DEN 26.12.2007 (2. WEIHNACHTSTAG)
Keine Sprechstunde
Notdienst durch die Praxis Dr. Munzlinger, Bischofsheim


DONNERSTAG, DEN 27.12.2007
Sprechstunde von 9.00 Uhr – 11.00 Uhr
danach Notdienst durch die Tierarztpraxis Kleen


FREITAG, DEN 28.12.2007
Reguläre Sprechstunde in der Tierarztpraxis Kleen
danach Notdienst durch die Praxis Dr. Herken, Raunheim


SAMSTAG, DEN 29.12.2007
Sprechstunde von 10.00 Uhr – 12.00 Uhr
danach Notdienst durch die Tierarztpraxis Kleen


SONNTAG, DEN 30.12.2007
Keine Sprechstunde
Notdienst durch die Tierarztpraxis Kleen, Rüsselsheim


MONTAG, DEN 31.12.2007 (SILVESTER)
Sprechstunde von 9.00 Uhr - 11.00 Uhr
danach Notdienst durch die Praxis Dr. Herken, Raunheim


DIENSTAG, DEN 01.01.2008 (NEUJAHR)
Keine Sprechstunde
Notdienst durch die Praxis Dr. Herken, Raunheim


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(2) WEIHNACHTEN - GEFAHREN FÜR TIERE

Weihnachten steht wieder vor der Tür – bei den meisten eine Zeit der Hektik und Besinnlichkeit zugleich und für Tierbesitzer zusätzlich eine Zeit mit vielen Gefahren für ihre Haustiere. Daher wollen wir auf häufige Probleme, die besonders in der Weihnachtzeit auftreten aufmerksam machen.

In der Weihnachtzeit häufen sich Vergiftungsfälle durch Schokolade bei Tieren. Bitte denken Sie daran, dass der in der Schokolade enthaltene Stoff Theobromin für Tiere in schon zum Teil kleinen Mengen tödlich sein kann. Daher lassen Sie bitte keine Weihnachtsschalen offen herumstehen, so dass sich die Tiere nicht selbst bedienen könnten. Theobromin stimuliert den Kreislauf und das Nervensystem. Es hat eine direkte Wirkung auf die glatte Muskulatur, die Blutgefäße werden erweitert und der Blutdruck dadurch abgesenkt. Zusätzlich bewirkt es im zentralen Nervensystem einen anregenden Effekt auf die Herzfrequenz und es wirkt harntreibend.

Da beim Hund im Vergleich zum Menschen die Theobrominausscheidung stark verlangsamt stattfindet, wirkt beim Hund bereits eine Dosis von 100 mg Theobromin/kg tödlich. Ausschlaggebend für die Giftigkeit von Schokoladenprodukten ist der Kakaoanteil. Hier gilt die Faustregel, je höher der Anteil, desto giftiger ist die Süßigkeit.

Hunde, die größere Mengen Schokolade gefressen haben, zeigen ca. 4-12 Stunden nach der Aufnahme erste Krankheitsanzeichen wie Erbrechen und Durchfall. Es folgen Unruhe, Erregung, Hyperthermie (Fieber), Schwäche, Schwanken, es kann zu einer Überempfindlichkeit bei Berührungen (Hyperästhesie), Tremor und Krämpfen kommen und erhöhte Atem- und Herzfrequenz auftreten - letztendlich führen Atem- und / oder Herzstillstand zum Tode des Tieres.

Der Weihnachtsstern sieht zwar sehr dekorativ aus, ist aber in allen Teilen hochgiftig und kann beim Tier zum Tode führen. Sollte Ihr Tier am Weihnachtsstern geknabbert haben, stellen Sie das Tier möglichst bald dem Tierarzt vor. Tiere reagieren auf das Gift empfindlicher als Menschen; eine Gefahr besteht für Hasen, Kaninchen, Hamster, Meerschweinchen und andere Nager, für Katzen und Hunde sowie für Vögel. Vergiftung zeigt sich in starken Schleimhautreizungen, Magen-/ Darmbeschwerden mit Krämpfen und oft blutigem Durchfall, Absinken der Körpertemperatur, Lähmungen, blutigem Harn und Kot, Taumeln, Leberschädigung und Herzrhythmusstörungen. Bei kleineren Tieren ist Tod durch eine Weihnachtsstern-Vergiftung nicht ausgeschlossen.

Weitere Probleme treten beim Verschlucken von Fremdkörpern auf. Daher sollte gerade bei Hunde und Katzen keine Kleinteile, die von den Tieren aufgenommen werden können, an den Weihnachtbaum gehängt werden. Auch Lametta und Engelshaar kann beim Verschlucken zum lebensgefährlichen Darmverschluß führen. Auch Nüsse können verschluckt werden und zum Darmverschluß führen.

Wenn Sie sich nicht sicher sind ob Ihr Tier irgendetwas Gefährliches verschluckt haben könnte und danach starkes Erbrechen auftritt, sollten Sie den Tierarzt kontaktieren.

Im Notfall kann man auch fädiges Sauerkraut mit Nassfutter vermischen und dieses dem Hund oder der Katze zum fressen geben. Sauerkraut wickelt im Magen auch scharfkantige Fremdkörper zunächst relativ sicher ein und schützt vor inneren Verletzungen. Aus Berichten von amerikanischen Tierärzten werden sogar Angelhaken mit Hilfe einer ordentlichen Portion Sauerkraut durch den kompletten Magen-Darm-Trakt manövriert.

Glaskugeln oder Weihnachtschmuck aus Glas können von Ihrem Tier als Spielzeug angesehen werden und dann zerbrechen, die Scherben können zu heftig blutenden Schnittwunden führen. Daher empfehlen wir, auf diesen Schmuck zu verzichten und zum Beispiel auf Kugeln aus Kunststoff umzusteigen.
Blutende Schnittwunden sollten von Splittern befreit und mit einem sauberen Tuch oder Verband abgedeckt werden. Sollte der Schnitt tief sein, sollte man ihn innerhalb weniger Stunden nähen lassen, damit die Wundheilung nicht unnötig lange dauert.

Süssigkeiten können bei allen Haustieren zu Durchfällen und gravierenden Magen-Darm-Verstimmungen führen. Bei Nagern kann ein hoher Konsum mit zuckerhaltigen Leckerchen zu Diabetes und zu lebensgefährlichen Darmbeschwerden durch Hefebefall (Hefen ernähren sich vom Zucker!) führen.

Sollten Sie über die Weihnachtstage einen Notfall haben, wenden Sie sich an den diensthabenden Notdiensttierarzt (s.o.) oder an eine der umliegenden Tierkliniken:

• Tierklinik Hofheim in Hofheim: 06192 / 290290

• Tierklink Bockenheim in Frankfurt - Bockenheim: 069 / 97 07 49 55

• Tierklinik Hach in Frankfurt- Niederrad: 069 / 66 80 000

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(3) BLASENPROBLEME BEI HUND UND KATZE

Durch die kalte Jahreszeit aber auch durch Futter können Hunde wie Katzen Blasenprobleme bekommen. Anzeichen dafür sind meistens häufiges Hinhocken und pressen auf Urin. Viele dieser Patienten werden uns mit Verstopfung des Darmes vorgestellt, da es für den Tierhalter häufig so aussieht als würden die Tiere auf Kot pressen.

Bei Katzen kann man dies sehr gut kontrollieren, indem man das Katzenklo überprüft. Hat man einen Freigänger oder einen Mehrkatzenhaushalt sollte man den „Verdächtigen“ alleine mit einem Katzenklo in einen Raum isolieren. Dann kann man gleich erkennen, ob und wieviel Urin abgesetzt wird. Wenn kein Urin abgesetzt wird ist dies ein lebensbedrohlicher Notfall, denn wenn ein Blasenstein die Harnröhre verlegt hat, dann erfolgt ein Rückstau zur Niere, dadurch wird die Niere geschädigt und hat evtl. ein Reissen der Blase zur Folge.

Optimal ist es sowohl bei Hund wie bei der Katze den Urin aufzufangen und bei der Untersuchung beim Tierarzt mitzubringen. Der Tierarzt kann anhand des Urins einfacher eine Diagnose stellen. Zum Auffangen des Urins für einen Urintest haben sich folgende Tricks als die besten erwiesen:

  • Bei Katzen ist dies am besten dadurch zu bewerkstelligen, in dem man statt Katzenstreu Trockenlinsen (oder -erbsen, -mais, Kunststoffgranulat) in das Katzenklo füllt. Dann kann man den Urin einfach in ein Gefäß umfüllen.

  • Viele Katzen und Hunde sind bei einer Blasenproblematik auch im Haus unsauber. In diesem Fall kann man den Urin gut mit einer Spritze oder Pipette aufziehen.

  • Beim Hund kann man sonst einen (mit Besenstiel oder ähnlichem) verlängerten Suppenlöffel bei Urinabsetzen unauffällig in den Urinstrahl halten, so dass man auch so Urin auffangen kann. Viele Hunde fühlen sich allerdings zunächst pikiert, wenn man ihnen in dieser Form zu nahe tritt. Allerdings reicht der Blasendrang meistens aus, das "seltsame Benehmen" des Besitzers nach kurzer Zeit zu ignorieren.

Aufgrund der häufigen Trockenfutterfütterung kommt es bei Veranlagung in Kombination mit einer ungünstigen Nährstoffkombination bei günstigen Trockenfuttern immer häufiger zu Blasengries. Diese Kristallbildung im Urin führt zur Reizung der Blasenwand und dadurch zur Blasenentzündung. Manchmal wird die Entzündung durch Bakterien noch verschlimmert. Aus diesen Kristallen können Blasensteine werden, die dann die Harnröhre verlegen können, so dass kein Urin mehr abgesetzt werden kann. Kristallbildung kann man bei Hunden und Katzen dadurch minimieren indem dem Futter Zusatzbestandteile zugefügt werden, die den Harn ansäuern - die meisten Kristalle zerfallen nämlich im sauren Harn.

Durch die kalte Jahreszeit aber auch im Sommer durch Baden und danach Frieren verkühlen sich viele Tiere die Blase. Meistens sind dann Bakterien eingedrungen und führen zu blutigen Urin und einem starken Blasenreiz. Durch ausgewählte Antibiotika und Schmerzmittel geht es dem Tier meistens schnell besser, bei Katzen gibt es jedoch eine psychische Besonderheit: allein durch Stress kann es bei ihnen zu einer Blasenentzündung ohne Bakterien- oder Kristallbeteiligung kommen. Diese Entzündung muss nicht nur mit Schmerzmitteln sondern auch durch Stressminimierung (möglich sind auch Bachblüten oder homöopathische Mittel) behandelt werden.

Wenn Ihr Tier Probleme mit der Blase aufweist, wenden Sie sich bald an Ihren Tierarzt, da diese Erkrankung sehr schmerzhaft ist und bei einer möglichen Verlegung durch Blasensteine sogar lebensgefährlich. Sollten Sie Fragen bezüglich von Blasenerkrankung von Hund und Katze, aber auch bei Nagern haben, wenden Sie sich gerne an unser Praxisteam.

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(4) AUGENVERLETZUNGEN BEIM HEIMTIER

Augenverletzungen beim Heimtier sind leider recht häufig. Wenn diese nicht richtig behandelt werden, kann dies den Verlust des betroffenen Auges bedeuten. Sehr häufig werden die Verletzungen durch Heu oder Stroh oder auch durch Bisse oder Kratzer von Artgenossen verursacht. Diese Verletzungen sind meistens mit Bakterien verunreinigt.

Durch Schmerzen im Auge können sich die Tiere die Hornhaut weiter verletzen indem sie versuchen den Schmerz wegzureiben. Dadurch gelangen noch mehr Verunreinigungen in das Auge und die Verletzung wird nicht selten noch vergrößert. Außerdem sollte jedes Auge, welches nicht mehr geöffnet werden kann, auf Fremdkörper untersucht werden. Dieses wird der Tierarzt normalerweise vornehmen, da dieser weiß wie er am besten das Tier beruhigen kann und den Fremdkörper mit möglichst wenig Schaden und Schmerzen entfernen kann.

Wenn das Ausmaß des Schadens zum Beispiel durch eine spezielle Anfärbung der Hornhaut ausgemacht wurde, muss entschieden werden, ob mittels einer Salbentherapie die Hornhaut gerettet werden kann oder ob eine Operation nötig ist. Ist ein Schaden extrem gross, kann ein Entfernen des Augapfels dem Tier mehr helfen als ein langer schmerzhafter Heilungsversuch.

Ganz wichtig ist bei einer Verletzung, dass man das Auge nicht mit Kamillentee, wie man es früher gerne gemacht hat, behandelt, sondern einfach abgekochtes und abgekühltes Wasser verwendet. Die ätherischen Öle der Kamille reizen nämlich das Auge und verschlimmern die Verletzung somit. Man sollte das Auge nur oberflächlich reinigen und dann nur darauf achten, dass das Auge bis zum Tierarztbesuch feucht bleibt. Denn wenn das Auge ausgetrocknet ist, wird zumeist die beste Therapie nicht mehr helfen.

Wenn Sie Fragen zu Augenproblemen haben oder sich zum Wohle Ihres Tieres vorab informieren wollen, können wir Sie gerne umfangreich beraten.

Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Tieren ein friedliches, gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2008!

Ihr Praxisteam
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Tierarztpraxis Kleen
Bernhard-Adelung-Straße 40
65428 Rüsselsheim
Tel.: (06142) 83 56 57
E-Mail: info@tierarztpraxis-kleen.de
Internet: www.tierarztpraxis-kleen.de